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Stadtverband Chemnitz

Kleingartenmuseum

Kleingartensuch- maschine

Kleingartenverein “Süd - Ost” Chemnitz e.V.

    Die Chronik unseres Vereines in kurzer Form

    1906

    schließen sich ca. 30 Pächter zum Gartenverein "Südost" zusammen - bereits im Jahre 1902 waren 6 Gärten auf dem Gelände der Ziegelei errichtet worden. Der erste Vereinsvorsitzende war der Gartenfreund Theodor Vogel.

     

    1922

    Der Verein ist auf 145 Gärten angewachsen. Es sind überwiegend Arbeiterfamilien aus der Gießerei, der Ziegelei und den Maschinenfabriken aus Gablenz. Es wird beschlossen ein eigenes Gartenheim zu errichten. Um die notwendigsten Mittel zu haben, werden sogenannte Bausteine verkauft. Der Baustein kostete 20.- RM.

    1924

    Das Gartenheim "Zum Frosch" wird errichtet. Da nur Mitglieder Zutritt zum Heim haben, wächst die Zahl der Mitglieder des Vereines in kurzer Zeit auf 500 an. Es beginnt ein reges kulturelles Leben.

     

    1927

    wurde zu Weihnachten ein neues Klavier eingeweiht. Die Meinung dazu: "Das eigene Klavier ist billiger als eine bestellte Musik".

     

    1928

    wird ein sparteneigener Musikverein mit einem Mandolinenorchester gegründet. Die Gartenjugend "Südost" veranstaltet wöchentlich Zusammenkünfte. Ausfahrten werden durchgeführt. 1933 muß Lehrer Heine (SPD) diese Jugendgruppe abgeben.

     

    1933

    Das Gelände soll geräumt werden. Als Ersatz wird ein Gelände für 28 000.Mark gekauft und der Verein "Südost II" gegründet. Heute befindet sich dort der Kleingartenverein "Geibelhöhe".

     

    1933

    erlahmt das geistige und kulturelle Leben. Die Gruppen und die Aktivitäten werden verboten und vorhandene Arbeitsmaterialien wie Liederbücher werden eingezogen.

     

    1942

    Das Gartenheim wird als Unterkunft für engt. Kriegsgefangene genutzt (ca. 20 bis 30 Offiziere, die bei der Post arbeiten mußten). Die anglo - amerikanischen Luftangriffe am 14.02. und am 05.03.1945 zerstörte, auch Lauben und Gärten in unserer Anlage

     

    1945

    30 Gärten haben Bombenschäden.In den Versammlungen gibt es Klagen wegen Diebstählen. Der Wunsch nach Bezugsscheinen für die Anschaffungen von Gartengeräten wird geäußert:

     

    1946

    Ein neues Leben beginnt in der Sparte und ein neuer Vorstand wird gewählt.

     

    1946

    Dank des Einsatzes der Mitglieder und Ihrer Spenden kann das Heim wieder eröffnet werden.

     

    1948

    Am 27. März tritt unser Verein der Kleingartenhilfe beim FDGB bei. Die "Kleingartenhilfe Südost" wird für kurze Zeit unser Name. Es müssen wieder Nachtwachen zum Schutz der Gärten gemacht werden. Wer nicht kommt, muß 5.- Mark Strafe bezahlen.

     

    1950

    Am 23. Juli findet das erste Kinderfest seit 1939 statt.

     

    1951

    Am 29. Juli findet ein Kinderfest statt. Für die Teilnehmer ist abzugeben:50 gr. Fleischmarke, 10 gr Fett und 20 gr. Zuckermarke. Die Anlage wird von einem Unwetter heimgesucht, welches beträchtliche Schäden verursacht. Lichtanschlüsse für Lauben werden schrittweise nach Antragstellung möglich. Ein Beschluß der Mitgliederversammlung lautet:"Wer Hühner hält, muß seinen Zwinger so bauen, daß die Hühner nicht in Nachbars Garten Schaden verursachen können .... " Der "Frosch" bekommt Telefonanschluß.

     

    1952

    Die eigene Sängergruppe des Vereins wird am 20. März gegründet (sie besteht bis 1957 ). Das Stromnetz wird von 125 Volt auf 220 Volt umgestellt. Der Außenzaun am Friedhof wird errichtet.Mehrere Tanzveranstaltungen werden bei "Zweinigers", in der "Krone" und anderen Sälen durchgeführt.

     

    1954

    Der letzte Teich der Anlage wird zugeschüttet.

     

    1955

    Die Musikgruppe "Südost" wird gegründet.

 

    1956

    Gegenseitige Hilfe ermöglicht, daß der Bau der Wasserleitung abgeschlossen werden kann.

     

    1957

    Es wird beschlossen eine Lautsprecheranlage zu kaufen.Ein neuer Heizkessel wird aufgestellt und wir erreichen beim innerstädtischen Wettbewerb den 13. Platz (30.- Mark Prämie ).

     

    1958

    trennte sich der Verein "Südost" in Verein "Südost" und "Geibelhöhe". Wir stellen den Antrag beim Rat der Stadt uns Dielenholz für unser 34 Jahre genutztes Gartenheim, zu genehmigen. Ab November kann in Etappen gedielt werden.

     

    1959

    wird beschlossen, größere Schritte im Zaunbau zu machen. Für 180 Meter sind Zementsäulen da. Aber es fehlen noch Riegel und Latten. 4000.- Mark werden dafür geplant.

     

    1960

    Das Gartenheim "Hilbersdorfer Schweiz" brennt ab. Wir überweisen eine Spende. 400 kg Obst werden gesammelt und dem Handel zugeführt.

     

    1961

    Nun sollen auch die Nebenwege einen Zaun von 1 Meter Höhe erhalten.

     

    1963

    Der Bau der neuen Wasserleitung beginnt.

     

    1964

    Neue Lichtmasten werden gestrichen und gesetzt. Am 21. November wird der 40. Geburtstag unseres Gartenheimes, des "Frosches" gefeiert.

 

    1968

    Das Vereinsheim wird erweitert. Das Baumaterial wird beim Abbruch des Vereinsheimes "Südstern" gewonnen.

     

    1972

    Beginnt die Gestaltung des Neulandes. Die Anlage vergrößert sich auf 208 Parzellen.

     

    1974

    Die Heckenbepflanzung an den Haupt- und Nebenwegen beginnt.

     

    1975

    Die Zwischenzäune werden schrittweise beseitigt. Der Streifen an der Charlottenstraße wird umgestaltet. Das Gartenfest ist total verregnet .Noch tagelang treffen sich Gartenfreunde zum Verkauf von Fischsemmeln und Bier, um die Ware vor dem Verderb zu retten.

     

    1976

    Vom 21.August bis zum 22.August findet das Gartenfest statt.

     

    1977

    Gartenfest mit einer eigenen Tombola und 20 000 Losen. Sie sind alle an einem Tag verkauft Im Oktober wird die Trafo - Station montiert. Eine Schleuse am Heim wird gebaut und die Wegbeleuchtung entsteht. Das Heim bekommt einen neuen Außenanstrich und der Bauschuppen bekommt Stromanschluß. Von den Mitgliedern werden 9080 Stunden geleistet und es werden Werte in Höhe von 118 700.- Mark geschaffen. 120 Senioren aus der Sparte treffen sich zur Weihnachtsfeier - dem Lichtlabend.

    1978

    Vom 04. bis zum 05.August ein verregnetes Fest. Eine ganze Woche lang werden die  20000 Lose und die noch vorhandene Ware (Fischsemmeln, Bockwürste usw.) verkauft.  Das Vorstandszimmer wird neugestaltet.

     

    1979

    Von den Mitgliedern werden 10 000 Stunden erbracht und ein Wert von 120 000.- Mark geschaffen. Das Heim wird umgestaltet. ( Zwischendecke - Dachanstrich – Toiletten).

    1979

    An den Wegen wird Maschendraht gezogen - die sogenannten "Hasenzäune".

     

    1980

    Am O1.Juni findet in der Anlage ein sehr schönes Kinderfest statt. Auch das Gartenfest vom 09. - 10.August war ein voller Erfolg. Der Zustand des Platzes am Rotdorn und der Grünstreifen an der Charlottenstrasse bewegen die "Gemüter". Beginn der Rekonstruktion der Elt - Anlage und am Wassernetz. 9000 Arbeitsstunden stehen zu Buche mit einer Wertschaffung von 100 000 Mark.

     

    1981

    Von Mai bis Oktober wird an der Erdverkabelung des Elt - Netzes gearbeitet. Vom 22. -23.August findet das große Gartenfest anläßlich des 75 jährigen Bestehens der Sparte mit der anwohnenden Bevölkerung statt. Viele weitere Veranstaltungen finden anläßlich des Jubiläums statt. Den Höhepunkt bildet die Festveranstaltung am 09.Oktober in der Mensa der TU.

     

    1982

    Am 01.Januar brannte der Geräteschuppen völlig aus.Bei mehr Pech hätte der Schaden noch viel größer sein können (Wetter günstig). Wir schließen Kontakte mit der Sparte "Waldesruh" aus Schönebeck an der Elbe. Sie sind Gast in unserer Stadt und in unserer Sparte. In Karl -Marx - Stadt findet vom 03.- 05.Juni der V.Verbandstag des VKSK statt. Das Gartenfest findet Mitte August statt.

    1983

    Der Festplatz wir neu gestaltet. Gartenfest vom 20. - 21.August

     

    1985

    Im April haben wir mehrere Laubeneinbrüche zu verzeichnen.

     

    1986

    findet das letzte größere Gartenfest statt. Unsere Sparte begeht ihren 80.Geburtstag. Zum Fest werden 10 000 Lose, 4 Fass Gurken ,2500 Fischsemmeln, 2000 Bockwürste, und 23 Hektoliter Bier verkauft. Im November findet eine Festveranstaltung für alle Helfer statt.

     

    1987

    In diesem Jahr und in den nächsten Jahren werden die gesellschaftlichen und gemeinsamen Aktivitäten geringer. Die größten Leistungen kann der Bereich Bau mit allen Gruppen verzeichnen. Die Pflichtstunden der Mitglieder gehören natürlich auch zur Wertschaffung. Gartenfest am 26.Juni.

     

    1989 

    Im April findet mit unseren Mitgliedern ein Waldeinsatz im Marienberger Forst statt. Auch die "Wende" im Herbst geht an unserer Anlage nicht spurlos vorrüber. Die Mitglieder sind voller Sorge mit den Problemen:

    - wie geht es weiter

    - was geschieht mit den Gärten

    - wie teuer wird alles werden usw.

     

    1993

    Vandalismus,Einbrüche,Randale machen auch vor unserem Gelände keinen Halt. Im März brennt die Laube vom Gartenfreund Preußner ( Brandstiftung).

     

    1993

    Unser Heim erhält eine neue Außengestaltung. Die Zufahrtsstraße erhält ein abschließbares Haupttor, gleichzeitig erhalten Zugänge neue Gartentore.

    1995

    wird ein kleines Gartenfest am Gartenheim durchgeführt. Es war der erste Versuch nach der Wende( die "Generalprobe" für 1996 ).

     

    1996

    folgen einige Gartenfreunde dem Aufruf der Mitgliederversammlung, den 90. Vereinsgeburtstag vorzubereiten. Ein kleines Festkommitee nimmt die Arbeit auf. Das Kinderfest am 16. Juni findet guten Zuspruch. Am 4. Juli wird in unser Vereinsheim eingebrochen. Sogar die Hosenträger des Wirtes klauen die Langfinger. Die Zwischenwege erhalten einen Splittbelag. Das Gartenfest zum 90. Vereinsgeburtstag mit einer "Gablenzer Nacht" findet am 17. und 18. August statt.

     1997

    Das Heim erhält einen neuen Außenanstrich und eine neue Zwischendecke. Die Be- und Entlüftung  wird erneuert. - Kinder- und Gartenfest  am 16./ 17. August. ( Aus 41 Gärten werden Gartenerzeugnisse gespendet.) - Die Teilnehmer der 1. Zentralen Rechtsschulung des LSK (Landesverband Sachsen der Kleingärtner ) besuchen im Oktober unsere Anlage.      - Probleme in den Versammlungen: Die Grundsteuer B wird nun für Lauben über 25m² und für die Gartenfläche erhoben.
     

    1998

    Die Heizung wird auf Oel umgestellt. - Im Keller und in der Küche erfolgen Umbauten.        - Der Gesamtvorstand des LSK  tagt im März in unserem Heim.
    -  Am 15. / 16. August findet ein kleines Kinder- und Gartenfest statt und am 5. Dezember wird den Helfern gedankt.  Wir spenden für den Erhalt des Vereinsheimes des KGV “Bühlauer Waldgärten” Dresden e.V. Probleme in den Versammlungen: Die Diskussionen zum Platz am Rotdorn. Nun wird auch die Straßenreinigungsgebühr von den Kleingärtnern erhoben.
     

    1999

    Der Hauptweg wird mit Schotter ausgebessert. - Havarie in der Wasser Zuleitung (unterirdisch). 2.400 m³ Wasser laufen unbemerkt weg. ( 8.600,-DM Schaden )                      - Wir fahren am 28. Juli mit einem Buss zur 2. Sächsischen Landesgartenschau nach Zittau.                                                                                                                                   -  Am 14. / 15.August feiern wir unter dem Motto: „75 Jahre Froschschänke“ ein Kinder- und Gartenfest. In der Nacht werden fünf Lautsprecher gestohlen. Eine Schlägerei überschattet den gemütlichen Abend.                                                                                   - Helferabend und  Lichtelabend verlaufen erfolgreich. Horst Rublack, unser Bauobmann verstirbt (68). Probleme in den Versammlungen: Die Produktivität der  Arbeitseinsätze,  kleingärtnerische Nutzung.
     

    2000

    Am 21. Februar brennt die Laube der Familie Knauth (Brandstiftung).                                  - Die Toiletten im Heim werden erneuert.                                                                              - An der Charlottenstraße erbringen die  „Seniorenbrigade“ und die Fachberater  gute Leistungen bei der Pflege und Gestaltung.                                                                           - Diskussion zur Gartenzeitung und zu Waldgehölzen in Parzellen in der Mitgliederversammlung.                                                                                                       - Am12. / 13. August ein gut besuchtes Kinder- und Gartenfest und am 18. November eine „Dankeschön-Veranstaltung”.                                                                                               - Die finanzielle Planung für den Stellplatz „Rotdorn“ (Fördermittel) wird intensiv betrieben.
     

    2001

    Nun wird auch der Winterdienst in die Kosten der Straßenreinigung aufgenommen.            - Im Mai verärgert die Auswertung der Gartenbegehung viele Mitglieder. ( Es wurden „Noten“ verteilt: 61 x grün, 140 x gelb, 21 x rot; oders anders ausgedrückt : Wir haben 127 Wacholder, 42 übergroße Waldgehölze und in 18 Gärten mehr als 10 Koniferen.)                  - Am 11./ 12. August  „Rund um die Froschschänke“, unser Kinder- und Gartenfest zum  95. Vereinsjubiläum, mit Kaninchenschau und „Gablenzer Nacht“ in den Gärten.
    - 25. August Besuch der Bundesgartenschau in Potsdam.                                                    - Am 27.Oktober Schlachtfest. (große Nachfrage deshalb künftig zwei Veranstaltungen.)
    -  29. November „Lichtelabend mit 60 Senioren/Innen.                                                         -  Am „Rotdorn“ wird  planmäßig gearbeitet.                                                                        -  Unser langjähriger , verdienstvoller Schatzmeister,  Heinz Agsten  verstirbt im Juli (71).
     

    2002

    Ab März sind wir im Internet unter www.kleingartenverein-suedost-chemnitz.de erreichbar.  - Am 9.Mai wird, gemeinsam  mit dem Wirt des Heimes, „Himmelfahrt in Familie“ gefeiert. (Diese Veranstaltung wird von nun an jährlich durchgeführt.)                                               -  Am 5. Juni fahren wir mit zwei Bussen nach Großenhain zur 3. Sächsischen Landesgartenschau.  Kinder- und Gartenfest am 10./11. August mit gutem Besuch. ( 70 kostenlose Kinderkarten werden ausgegeben)  Das „August- Hochwasser“ richtet  auch in Chemnitz Schäden an. Wir spenden 200,- Euro aus dem Erlös des Gartenfestes.  Im Oktober zwei „Schlachtfeste“ und am 5. Dezember „Lichtelabend“ mit 65 Senioren/Innen.  -  Der „Rotdorn“ ist fertig zur Nutzung als Stellplatz. (Fast 20 Tausend Euro an Fördermittel und  acht Tausend Euro an Eigenmittel wurden benötigt.)  Am Hauptweg erfolgten „Notreparaturen“   Im Dezember verstirbt unser verdienstvolles Mitglied, Bernd Jahn (63).  - Probleme in den Versammlungen: schlechter Besuch der Jahresversammlung, Befahren des Hauptweges.
     

    2003

    Der Ausbau des Hauptweges wird realisiert.  29. Mai „Himmelfahrt in Familie“   Am 5. Juli mit zwei Bussen nach Dresden- Pillnitz.   Am 9. / 10.  August unser Kinder- und Gartenfest. Wieder 70 kostenlose Kinderkarten durch die gute Spendenbereitschaft der Mitglieder möglich. -  Wieder zwei „Schlachtfeste“ und am 4. Dezember einen Lichtelabend mit 70 Teilnehmern.  Die Jahresversammlung beschließt, die Versammlungen wieder im „Frosch“ durchzuführen. Dazu sind die rechtlichen Voraussetzungen vorzubereiten (Delegiertenprinzip).

     

    2004

    Die Leistung von „Pflichtstunden“ für die über 70jährigen wird neu geregelt.  Der 10. Mai bringt ein Unwetter über Chemnitz mit über 50 Liter Regen / m²
    -  Die kulturellen Aktivitäten werden wie in den Vorjahren , mit guter Beteiligung, durchgeführt.  Am 3. Juli  Fahrt nach Zeitz zur Landesgartenschau Sachsen - Anhalt.          -  Am 7. / 8. August  ein gut besuchtes Gartenfest.  Alle Dokumente des Vereins werden aktualisiert.
     

    2005

    Nach einem strengen Winter treten viele Rohrbrüche am Leitungsnetz auf.                     - Vorbildliche Arbeit unserer „Wassermänner“.   Am 29. April werden neun Gärten und Lauben  durch Vandalen verwüstet.  Die Jahresversammlung wird erstmals nach dem Delegiertenprinzip durchgeführt.  Konzeption für die 100 -Jahrfeier wird bestätigt.   Diskussion über die Gefahren einer evtl.  „Zweitwohnungssteuer“ auch für Kleingartenlauben (Antennenproblem).  Am 9. Juli Fahrt nach Altzella und Meißen mit zwei Bussen.  Das Kinder- und Gartenfest  (12. / 13. / 14. August) leidet unter Regen. (Trotzdem 50 kostenlose Kinderkarten, 25 Fass Bier, 500 Fischsemmeln und 350 Roster.)  Der „Fichteweg“ (Neuland) erhält Beleuchtung.                                                                  - Dank an die Elektriker .  Die Kegelbahn wird überholt und z.T. erneuert.                          -  Die Schlachtfeste und der Lichtelabend  sind „ausgebucht“.  Peter Bachmeier verstirbt im August (65).

     

    2006

     Das 100 Vereinsjubiläum ist das prägende Ereignis dieses Jahres. In der DV im
    März erfolgen die ersten Ehrungen verdienstvoller Mitglieder, die in der DV Juni
    fortgesetzt werden und zum GF im August einen Höhepunkt finden. Insgesamt
    werden 85 Mitglieder geehrt. Neu ist das Ehrengeschenk des KGV Südost  eine
    Kaminuhr.
    Unser ehemaliger Vorsitzender, Friedrich Kruse, und der langjährige Schriftführer,
    Erich Ittner, werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.  Leider verstirbt Gfrd. Ittner im
    September 2006.
    Unser KGV wird im März Mitglied im Förderverein des Deutschen Kleingärtner-
    museums in Leipzig.
    Die Fachberater sind sehr aktiv. Es werden 247 Bäume gegen Krankheiten gespritzt,
    v.a. gegen den Birnengitterrost.
    Die Vereinsdokumente wurden in einer Broschüre zusammengefasst und an alle
    Mitglieder übergeben.
    Das Gartenfest wird ausgiebig von allen gefeiert (35 Fass Bier, 700 Fischsemmeln,
    950 Roster). Höhepunkt ist der Einmarsch der Fahne, begleitet von Salutschüssen
    des Schützenvereins. Neben den Karlsbadern ist auch das Jugendblasorchester von
    Chemnitz dabei und begleitet die Kinder beim Lampionumzug. Am Sonntag
    gestaltet die St. Andreasgemeinde einen Gottesdienst auf dem Festgelände.
    Im Oktober und November gibt es für alle Mitglieder eine Festveranstaltung im
    Frosch mit Tanz und großem Büfett.

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    2007

    Nach den großen Feiern in 2006 ist zunächst einmal sparen angesagt. Der Finanzplan
    wird einstimmig auf der DV im März bestätigt. Gleichzeitig steht die turnusmäßige
    Wahl des Vereinsvorstandes an, der nach der Neuregelung nun von den Delegierten
    gewählt wird.
    Die jährliche Ausfahrt führt diesmal zur BUGA nach Gera/Ronneburg.
    Das Gartenfest wird fast zum Fiasko, weil es anhaltend regnet. Zum Glück gibt es
    ein paar trockene Plätze unter den großen Zelten. Der Absatz (15 Fass Bier, 300
    Fischsemmeln, 250 Roster) lässt sehr zu wünschen übrig.
    Im November gibt es 2 Schlachtfeste. Der Lichtlabend für unsere Senioren im
    Dezember ist ein voller Erfolg. Mit 70 Teilnehmern ist ein neuer Rekord gelungen.
    Der finanzielle Abschluss zeigt eine positive Entwicklung. Das verhaltene Agieren hat
    sich gelohnt. Die Guthaben konnten um 3,5 T€ gemehrt werden.

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    2008

    2008 ist ein Jahr der Konsolidierung und es ist sparen angesagt. Der Finanzplan wird
    einstimmig auf der DV im März bestätigt. Es wird eine Beitragsanpassung beschlossen
    für die Verwaltungspauschale (alt 42,50 neu 60 €) sowie den Mitgliedsbeitrag (alt 6  neu
    10 €)für Angehörige und Freunde.
    Von den Fachberatern werden wieder Baumspritzungen angeboten. Nach Auswertung
    der über 100 Bodenproben bieten die Fachberater weitere Hilfe an. Zur Verbesserung
    der Bodenfruchtbarkeit werden die fehlenden Mineralien bei Bedarf in Form von
    Spezialdünger von den Fachberatern bereitgestellt.
    Die jährliche Ausfahrt führt diesmal mit nur einem Bus nach Leipzig in das Klein-
    gärtnermuseum und zum Panometer mit der Ausstellung „Rom im Jahre 312“.
    Das Gartenfest kann bei schönem Wetter durchgeführt werden. Die großen Zelte dienen
    diesmal mehr als Sonnenschutz. Der gastronomische Absatz (25 Fass Bier, 300 Fisch-
    semmeln, 500 Roster) reflektiert die gute Stimmung.
    Auf dem Bauhof bewährt sich die neue Eigenkompostierungsanlage, die für 2,5 T€
    aufgebaut wurde. Der neue Großhäcksler ist regelmäßig im Einsatz.
    Unser Schlachtfest im Oktober ist ausgebucht und auch der Lichtlabend für unsere
    Senioren im Dezember ist ein voller Erfolg. 70 Teilnehmer erleben erstmalig eine
    Kindergartengruppe der Kirchgemeinde St. Andreas.
    Der kleine Frosch-Weihnachtsmarkt am 1. Advent hat 2008 so viele Besucher
    angezogen, dass Glühwein nachgekauft werden musste.
    Der finanzielle Abschluss zeigt eine steigend positive Entwicklung. Das verhaltene
    Agieren hat sich gelohnt. Die Guthaben konnten um 3,0 T€ gemehrt werden.

     

    2009

    Zum Jahreswechsel hat sich die Bewirtschaftung unseres Vereinsheimes verändert. Aus
    Krankheitsgründen übernimmt der Sohn Ferenc vom Vater Martin Reisz die Leitung.
    Die ersten Wochen des neuen Jahres beginnen sehr traurig. Unser lebenslustiger Kultur-
    beauftragter Ernst Uschpilkat ist mit gerade mal 75 Lenzen Anfang Januar eingeschlafen.
    Ihm folgte im Februar unser 2. Vorsitzender Martin Reisz mit nur 55 Jahren.
    Auch für dieses Jahr sollen die Finanzen weiter konsolidiert werden und es ist sparen für die Erneuerung der Elektrik und der Außenzäune angesagt.
    Zur Delegiertenversammlung (DV) im März liegt außer dem Finanzplan auch die
    geänderte Satzung  als Beschlussvorlagen vor. Die geänderte Satzung und der neue
    Finanzplan werden auf der DV im März bestätigt.
    Im Mai trifft uns eine neue Hiobsbotschaft. Bei der Vorbereitung des Umbaus der
    Inneneinrichtung des Vereinsheimes durch den Pächter wird zunächst nur festgestellt,
    dass der Fußboden an einigen Stellen „federt“. Deshalb wird der hölzerne Unterbau
    stichprobenartig  untersucht mit dem Ergebnis, dass ein Großteil der Tragebalken an
    den Enden durch Feuchtigkeit morsch ist und die Tragfähigkeit nicht mehr gegeben ist.
    Wir beschließen einen Betrag von insgesamt je 100 € in Teilbeträgen von 20 € verteilt
    über 5 Jahre auf die Mitglieder umzulegen.
    Die Umlage wird mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Nun können die Baumaßnahmen
    eingeleitet werden; aber es wird im Juli nochmals sehr eng mit der Termineinhaltung.
    Nachdem die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, wird der „Frosch“ kurz vor dem
    Gartenfest im neuen Glanz wieder eröffnet.
    Die jährliche Ausfahrt geht im Juni zum Tag des Gartens mit zwei Bussen nach Reichen-
    bach zur Landesgartenschau.
    Das Gartenfest wird dieses Jahr zum 90. Jubiläum des KGV „Empor zum Licht“
    gemeinsam mit diesem Verein gestaltet.
    Auf dem Bauhof bewährt sich die neue Eigenkompostierungsanlage, die im Vorjahr
    aufgebaut wurde. Der neue Großhäcksler ist regelmäßig im Einsatz.
    Der Lichtelabend für unsere Senioren im Dezember ist ein voller Erfolg.
    Der finanzielle Abschluss zeigt, dass wir die Belastungen gemeinsam geschultert
    haben. Wir haben trotz der enormen Belastung durch die Umbaukosten nur einen
    geringen Einschnitt zu verzeichnen. Das verhaltene Agieren der vergangenen Jahre
    hat sich gelohnt. Unsere Bilanzsumme hat sich in diesem Jahr trotz der genannten
    Probleme um 7,8 T€ erhöht.

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    2010

    Das Jahr beginnt mit Schnee und Kälte, nachdem der Dezember noch recht mild war.
    Auch für dieses Jahr sollen die Finanzen weiter konsolidiert werden und es ist Sparen für die Erneuerung der Elektrik und der Außenzäune angesagt. Zur Delegiertenversammlung im März werden der neue Finanzplan und die Abrechnung des vorherigen von den Delegierten bestätigt. Außerdem werden 13 Mitglieder mit Ehrennadeln bzw. Ehrenurkunden ausgezeichnet.
    Sorgen bereitet uns die Tatsache, dass die Wasserverluste in den letzten Jahren von 70 auf 200 m³ angestiegen sind. Die Mitglieder sollen das Wasserteam bei der Aufdeckung von Leitungsschäden unterstützen.
    Nachdem der Juli alle bisherigen Hitzerekorde geschlagen hat und man im Garten kaum mit dem Bewässern nachkam, wird der August recht kühl und feucht.Unser Gartenfest wird nochmals von Freitag bis Sonntag über 3 Tage gestaltet. Der Diskounterhalter hat zwar gute Musik, kann aber keine Brücke zum Publikum schlagen und so gibt es
    sofort von einigen Mitgliedern Kritik. Die großen Zelte müssen diesmal
    vor Regen schützen. Der gastronomische Absatz (14 Fass Bier, 140 Fischsemmeln, 100 Roster) kann nicht an die letzten Jahre anknüpfen. Der Vorstand beschließt deshalb auf der folgenden Vorstandssitzung, dass das Gartenfest künftig nur noch von Samstag
    und Sonntag  stattfinden soll.
    Auf dem Bauhof bewährt sich die neue Eigenkompostierungsanlage. 
    Der neue Großhäcksler ist regelmäßig im Einsatz. Es werden aus den Gärten und von der Jahnallee 8 t Bioabfälle und ca. 100 Sack Laub eingebracht. Im nächsten Jahr wird daraus dann Komposterde, die gegen geringe Gebühr an die Gärtner abgegeben wird.

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    2011

    Das Jahr beginnt wie das alte endete - mit Schnee und Kälte.
    Die Einkassierung von Pacht und Nebenkosten für die Gärten bereiten auch 2011 wieder Schwierigkeiten. Auf der Jahresversammlung wird moniert, dass die Kosten für Pacht, Wasser und v.a. Strom in den letzten Jahren stetig gestiegen sind. Die Zahl der Pächter, die deshalb die Rechnung auf Raten bezahlen steigt von 5 auf 10 %. Die meisten von Ihnen arbeiten im Niedriglohnbereich oder müssen von Hartz 4 leben.
    Die Instandhaltung des Hauptweges ist problematisch. Ständig brechen Löcher auf, die durch die Schwerlastfahrzeuge – Mülltransporte und Bierwagen – verursacht werden. Deshalb wird beschlossen, dass an der Einfahrt Charlottenstraße ein Containerstandplatz gebaut wird. Nachdem das benötigte Material bereitgestellt ist, können Stellfläche und Stabmattenzaun errichtet werden. Nun ist der Außenzaum bis
    auf ein kleines Stück komplett mit Stabmatten erneuert.
    Ohne Schnee und regnerisch geht das Jahr zu Ende.

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    2012

    Ohne Schnee und regnerisch beginnt das neue Jahr. Ob es wohl noch Schnee und Kälte gibt? Erst zu Ende Januar kommt die Kälte mit Macht, aber ohne Schnee. Man hofft, dass die Pflanzen die Kälte gut überstehen mögen.
    Unsere Ausfahrt führt im Juni zur Landesgartenschau nach Löbau. Mit 50 Teilnehmern war die Beteiligung optimal.
    Zum Gartenfest gibt es am Samstagmorgen noch etwas Regen und dann kommt das Sommerwetter wieder zum Zuge, allerdings mit angenehmen Werten. Am Samstagabend findet der Lampionumzug diesmal mit einem Harmonikaspieler statt; das kommt bei den Teilnehmern gut an und soll im nächsten Jahr wiederholt werden.
    Insgesamt ist es wieder ein gelungenes Gartenfest.
    Die im vergangenen Jahr beschlossene Rekonstruktion der Versorgungstrassen für Wasser und Strom wird 2012 begonnen. In den Parzellen müssen die Trassen von den Mitgliedern gemeinsam gegraben werden. Dabei lernen sich viele Mitglieder besser kennen und wir stellen fest, dass die Hilfsbereitschaft untereinander gefördert wird. Ein sehr positiver Nebeneffekt der Sache.

     

    2013

    Der Januar beginnt fast frühlingshaft und ohne Schnee. Doch in der 2. Monatshälfte stellt sich der Winter mit Schnee und Eis ein.
    In der Delegiertenversammlung März werden wieder 8 Ehrennadeln des Stadtverbandes an aktive Gartenfreunde übergeben. Der Vorstand wird von den Delegierten für das Jahr 2012 entlastet und der neue Finanzplan wird bestätigt. Außerdem stimmen die Delegierten dem Vorschlag des Vorstandes zu einen leer stehenden Garten der
    Kindereinrichtung „Groß und Klein“ als „Kinder-Garten“ zur Verfügung zu stellen. Die feierliche Übergabe erfolgt dann im April und wird auch in der Chemnitzer Zeitung gewürdigt.
    Ende Mai setzt Regen ein, der gar nicht aufhören will. In einigen Gärten am ehemaligen Bachlauf sind Seen entstanden, auf denen Enten schwimmen. Es wird versucht das Wasser über die Schleusen abzupumpen und so sind die Pumpen tagelang im Einsatz, um das Wasser weg zu bekommen. Einige Lauben stehen auch unter Wasser.
    Zum Gartenfest gibt es dieses Jahr schönes Wetter. Diesmal sind  Pferde da und für die Kinder steht eine Gartenbahn zur Mitfahrt auf der Festwiese bereit.
    Die 2012 begonnene  Rekonstruktion der Versorgungstrassen für Wasser und Strom wird 2013 in 2 weiteren Abschnitten fortgesetzt.

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    2014

    Der Januar beginnt wieder frühlingshaft und ohne Schnee.
    Ab 02. März übernimmt Gartenfreundin Jasmin Richter (Gartenparzelle #18) die Aufgabe der Vereinschronistin.
    Vom Stadtverband kommt die Idee, dass man zu Ostern auch in Chemnitz einen Tag der offenen Anlage gestalten könnte, wo man mit Familien ins Gespräch kommen will. Wir wollen Ostersonntag im Kinder-Garten Eier verstecken und unseren Gästen Würstchen und Kaffee anbieten. Unsere Oster-Veranstaltung findet im Chemnitz-
    Fernsehen Erwähnung.
    Im April wird weiter in den Gärten geschachtet, damit weitere 50 Parzellen neue Wasser- und Stromzuführungen erhalten können. Diesmal soll über eine größere Strecke ein Bagger die Arbeiten erleichtern.
    Viele Anwohner und auch Gartenfreunde aus benachbarten KGV's werden bei strahlendem Sonnenschein durch das Kinder-/ Gartenfest vom 09. – 10. August in unsere Kleingartenanlage gelockt. Besonders bei den kleinen Besuchern waren das Ponyreiten, die Hüpfburg und viele andere Spielangebote beliebt.
    Das Jahr endet wie immer mit dem allseits beliebten und stets ausgebuchten Silvestertanz im „Frosch“.

     

    2015

    Das milde Wetter des vergangenen Winters setzt sich auch in den ersten Wochen
    des neuen Jahres fort. Ein „richtiger“ Winter ist es wohl wieder nicht.
    Zahlreiche Ehrennadeln werden zur Delegiertenversammlung am  21.03.2015
    unseren verdienten Gartenfreunden überreicht. Außerdem wird per Abstimmung
    der Delegierten der Mitgliedsbeitrag auf 75,00 EUR angehoben. Dafür entfällt eine weitere Umlage.
    Am 24.03.2015 verstirbt 95jährig unser Ehrenmitglied Herbert Dutscheck.
    Leider wütet einmal mehr der Feuerteufel in unserer Sparte. Am 26.03.2015 geht die
    Gartenlaube der Parzelle 184 nach Brandstiftung in Flammen auf.
    Ca. 50 Garten- und Wanderfreunde treffen sich am 04.04.2015 zur Wanderung
    anlässlich des Tages des offenen Gartens.
    Am 17.04.2015 schlug der Feuerteufel wieder zu und die Lauben 134 und 143
    brannten restlos nieder.
    Ins schöne Leipziger Land führt die diesjährige Ausfahrt am 07.06.2015.
    Das Kinder- und Gartenfest muss in diesem Jahr aus finanziellen Gründen leider
    ausfallen. Der letzte Teil der Reko der Wasser- und Stromleitungen sowie die
    Vorbereitungen für das große Jubiläumsfest im Jahre 2016 lassen leider keinen
    Spielraum in der Vereinskasse zu.
    Zum allseits beliebten Lichtelabend sind wieder alle Mitglieder eingeladen.
    52 Personen folgen der Einladung und verbringen einen vergnügten Nachmittag
    und Abend bei Stollen, Musik und Abendbrot in unserem Vereinsheim.
    Auch die Silvesterfeier im Frosch wird von vielen Vereinsmitgliedern
    genossen und stoßen gemeinsam auf das neue Jahr an.

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    2016

    Ohne Schnee, dafür mit niedrigen Temperaturen begrüßt uns das Jahr 2016.
    Zu Beginn des Jahres zählen wir 4 freie Gärten. Im Dezember sollen es dann 10 sein.
    Die groß angelegte Reko kommt im März endlich zum Abschluss. Leider sind dem Verein dadurch einige Schulden entstanden, die nun durch einen erhöhten
    Mitgliedsbeitrag ausgeglichen bzw. angespart werden müssen. Der neue Mitgliedsbeitrag wird in der Delegiertenversammlung im März von den Delegierten beschlossen.
    Das erste Highlight im Kulturbereich ist das Osterfest mit der alljährlichen Wanderung.
    Leider gibt es aufgrund des schlechten Wetters nur eine sehr geringe Beteiligung. Gestartet wird mit 6 Teilnehmern. Am Ziel sind es dann 7 Personen. Auch bei der liebevoll vorbereiteten Ostereiersuche im „Kindergarten“ gibt es kaum Beteiligung. Vielleicht haben wir im nächsten Jahr mehr Glück mit dem Wetter.
    Auch im Juni findet das beliebte Bauhoffest statt. Durch fabelhaftes Wetter kannsich das Bauhofteam über viele Gäste (60-80) freuen. Es gibt Kesselgulasch und Bowle. Gefeiert wird bis 19:00 Uhr.                                                                                                       Das Gartenfest im August steht unter dem Motto 110 Jahre KGV Südost. Bei bestem
    Wetter kommen alle Aktivitäten bei den Besuchern sehr gut an. Die St. Andreas
    Gemeinde beteiligt sich mit Kinderschminken. Leider gibt es aufgrund einer Kaninchen-
    krankheit in diesem Jahr keine Kaninchenschau. Ein weiteres Projekt, welches der Vorstand im Rahmen des Jubiläums initiierte ist die Vergabe von Namen für der Gartenwege. So heißt der Hauptweg nun Froschweg, weitere Benennungen sollen folgen: Krokusweg, Aronia-Allee, Jahn-Allee und weitere. Schöne Schilder mit den Wegnamen und Hinweisen, wo die Wege hinführen, sollen geschnitzt und aufgestellt werden.
    Geschlossen wird das Vereinsjahr 2016  mit der Silvesterfeier im Vereinsheim.

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    2017

    Im Februar wurden die ersten Wegweiser, in liebevoller Handarbeit durch unseren Gartenfreund Rainer Hilbert geschnitzt, im Krokusweg, dem Froschweg und dem Apfelbaumweg sowie in der Jahnallee und Aroniaallee aufgestellt.

    Die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Immenhof Euba wurde fortgesetzt. Von unserem Bienengarten aus starteten auch in diesem Jahr die, von Imkerin Heike Janthur zur Verfügung gestellten Bienenvölker, erfolgreich in die Gartensaison 2017.

    Am 09.03.2017 fand die Delegiertenversammlung statt. Im Verlauf der Veranstaltung wurden 12 Vereinsmitglieder mit den Ehrennadeln des Stadtverbandes in Bronze, Silber und Gold für ihre langjährigen Verdienste geehrt sowie Eintragungen in das Ehrenbuch unseres Vereins vorgenommen.

    Der „gute Geist“ und Verwalter unseres Bauhofs, Gartenfreund Peter Steitz, feierte im Kreise von Vereinsfreunden am 20.03.2017 seinen 75. Geburtstag.

    Der April ist da – der Frühjahrsputz steht an! Daher fanden sich am 08.04.2017 13 Vereinsmitglieder ein, um den Eingangsbereich an der Charlottenstraße aufzuräumen.

    Zur traditionellen Osterwanderung fanden sich 17 Vereinsmitglieder und Gäste am 15.04.2017 im KGV Süd-Ost ein. Der Weg führte sie in diesem Jahr zur Kleingartenanlage Geibel-Höhe. Als besondere Überraschung wurden bunte Ostereier in den Hecken am Wegesrand versteckt, die dann mit großer Begeisterung von den Kindern gesucht und gefunden wurden.

    Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung sollte der Vorstand gewählt werden. Aufgrund der geringen Teilnehmeranzahl musste die erste Veranstaltung jedoch abgebrochen werden. Kurz darauf fand ein zweites Treffen der Mitglieder am 17.06.2017 statt. Dieses Mal war die Versammlung beschlussfähig, sodass die Wahl des Vorstandes durchgeführt werden konnte.

    Am 25.06.2017 führte die „Ausfahrt ins Blaue“ die Mitglieder in das kleine Städtchen Ziegenrück, idyllisch gelegen im Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale. Zu sehen waren das Wasserenergietechnische Museum, das Schloss Burgk mit Aussichtsturm sowie das 15. Ziegenrücker Bergrennen für Oldtimer. Ausklang fand der Ausflug mit einer Schifffahrt auf dem Stausee Hohenwarthe.

    Der Juni endete zünftig mit dem Bauhoffest. Es fanden sich auch in diesem Jahr wieder viele Vereinsmitglieder ein um gemeinsam bei schönem Wetter zu feiern.

    Im Bereich des Vorplatzes unseres Vereinsheims wurde im Juli 2018 durch die Firma Klimek und Rudolf der erste Wegweiser aufgestellt, der den Gästen den Weg zu den Verkehrsmitteln des Chemnitzer Nahverkehrs aufzeigt.

    Im Rahmen des bei Groß und Klein beliebten Gartenfestes wurde auch das 111-jährige Bestehen des KGV Süd-Ost mit den Gartenfreunden und Gästen gefeiert. Trotz wechselhaftem Wetter konnte der Verein bereits zum Samstagnachmittag Besucherrekorde verzeichnen. Neben vereinseigenen Verkaufsständen, an denen selbst geerntetes Obst & Gemüse sowie selber gebackener Kuchen angeboten wurde, fanden Hüpfburg und Ponyreiten großen Anklang vor allem bei den kleinen Gartenfreunden.

    Zum gemütlichen Lichtelabend lud der Verein seine Mitglieder am 12.12.2017 in das Vereinsheim „Froschschänke“ ein. In entspannter Atmosphäre bei Kerzenschein und vorweihnachtlichen Leckereien fanden sich 68 Gartenfreunde zusammen. Dem Anlass entsprechend erhielten alle Teilnehmer vom Verein eine kleine Aufmerksamkeit. Wem das noch nicht genug war, der konnte sich nur wenige Tage später, am 17.12. noch einmal, bei Glühwein, Linsensuppe und Bratwurst auf die anstehende Weihnachtszeit einstimmen.

     

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